Programm  - Musiksommer in Eisenberg 2016

Zum 200. Todestag von Franz Maximilian von Lobkowitz

Poster Einsicht, Druckqualität

Samstag 30. Juli um 17 Uhr
Anna Hlavenková - Sopran, Daniel Kfelíř - Bariton, Hana Krejčová - Mezzosopran,  Jana ChytilováJiří Sycha – Violine, 
Ivo Anýž - Viola, Ilze Grudule – Violoncello
Alena Hönigová - Fortepiano Broadwood
Kantaten von Ludwig van Beethoven und Johann Joseph Rösler. Premiere des Klavierkonzerts Es-Dur von Johann Joseph Rösler.
 
Samstag 6. August um 17 Uhr
Alena Hönigová - Leitung und Fortepiano
Michaela Freemanová - Texte
Solisten: Marcus Niedermeyr, Jaromír Nosek, Anna Hlavenková, Dora Pavlíková, Daniel Kfelíř, u.a.
Chor: Denisa Birošová, Jozefina Eichlerová, Jakub Fischer, Hynek Grania, Veronika Mikešová, Hana Krejčová, Iva Lokajíčková, Júlie, Magdalena a Valerie Rovenské, Uta Stevens u. a.
Halbszenische Inszenierung der ersten Version der Oper, die 1816 in Prag uraufgeführt wurde. Lesen Sie mehr ...
 
Samstag 13. August um 17 Uhr
Alena Hönigová - Fortepiano Broadwood
Musik von Ludwig van Beethoven, Johann Joseph Rösler und Ferdinand Ries.
 
Samstag 20. August um 17 Uhr
Süße Stille, sanfte Quelle
und
Batzdorfer Hofkapelle (DE)
Xenia Löffler – Blockflöte und Oboe
Daniel Deuter - Violine
Bernhard Hentrich - Violoncello
Stefan Maass a Stephan Rath – Laute, Theorbe
Tobias Schade - Cembalo
Deutsche Arien von Georg Friedrich Händel und Instrumentalmusik von Philipp Hyazinth von Lobkowitz und seinen Musikfreunden.
 
Konzert des renommierten deutschen Barockensembles Batzdorfer Hofkapelle präsentiert die Musik aus den früheren Zeiten des Schlosses und erinnert an die Tatsache, dass das ausgezeichnete Musikniveau am Anfang des 19. Jahrhunderts, eine reiche Tradition vorging. Kunstgeschmack und Musikkenntnisse wurden hier mehrere Generationen kultiviert. Fürst Philipp Hyazinth, selbst ausgezeichneter Lautenist, war mit einer Reihe damaligen Komponisten befreundet, z. B. mit A. Corelli oder S. L. Weiss.
 
Sonntag 21. August um 15 Uhr
Ensemble Consolazione: Karel Valter - Traverso, Jan Tuláček - klassizistiche Gitarre
Musik von Mauro Giuliani, Anton Diabelli, Joseph Haydn und Ferdinando Carulli.
 
Dieses Konzert ist inspiriert mit dem Ereignis, das in Wien im am Ende 1818 stattfand. In Dezember besuchte Lobkowitz Hof Komponist und Musikschriftsteller Johann Friedrich Reichardt (1752 – 1814) und in seinem „Musikreisebuch“ beschrieb er seine Erlebnisse von Konzert im Lobkowitz Palais.

„Auch der Fürst von Lobkowitz nimmt mit seiner starken, vollen Baßstimme, mit der er ganz in die Italienische Vortragsweise eingeht, oft lebhaften Antheil an den Ensemblestücken. Sein Orchester macht da den größten Theil der Instrumentalmusik aus, von welchem einzelne Symphonien und Ouvertüren oft sehr brav ausgeführt werden. Mehrere gebildete Dilettanten verstarken aber auch oft das Orchester. Den allerliebsten Guitarrenspieler Giuliani hört' ich in diesem Konzert auch zum ersten Mahle, und mich verlangte sehr danach, ihn oft wieder zu hören.“

aus „Vertraute Briefe geschrieben auf einer Reise nach Wien" von Johann Friedrich Reichardt

 
Samstag 27. August um 17 Uhr
Symhonie für Quartett
Lukáš Vytlačil - klassizistische Flöte, Johannes Gebauer – Violine, Linda Mantcheva - Violloncello, Alena Hönigová - Fortepiano
Ludwig van Beethoven/Johann Nepomuk Hummel: Symfonie Nr. 5 und Nr. 6 für Fortepiano Quartett.
 
Transkription von Beethoven Symphonien für Klavierquartett (mit der Flöte anstatt von Viola) sind Meisterwerke ihres Genres. Obwohl die Bearbeitungen der Orchesterwerke (anfangs 19. Jahrhunderts sehr beliebt) wurden am meisten für die ausgebildeten „Dilettanten“ bestimmt und Hausmusizieren, wurden oft auch gelegentlich mit den besten Virtuosen aufgeführt. Das ist auch der Fall von den Transkriptionen von Hummel, die äußerst virtuos und anspruchsvoll sind. Sie sind nicht nur eine Adaptation von den Werken von Beethoven, aber ein neues kreative Werk. Die fehlenden Farben des Orchesters sind mit einer Vielfalt von Motiven, Arpeggien, mit reicher Ornamentierung und mit ganz neuen Musiklösungen.
Vor allem in Parten des Klaviers und der Flöte sind die Klangmöglichkeiten der neusten Modelle der Instrumente benützt.
Hummel komponierte diese Klavierquartette als langjähriger Freund von Beethoven. Einige Jahre waren sie Kammermusik Partner. Sie wurden oft als Klaviervirtuosen verglichen. Trotz viele Wenden in ihrer Beziehung war Hummel der Hauptorganisator von der Beerdigung von Beethoven und Hummel hat nicht gezögert, an der Aufführung von Wellington Symphonie in Wiener Kongress als Orchesterspieler teilzunehmen.

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